Photovoltaik fürs Dach – planen, vergleichen, sparen
Eine eigene Solaranlage senkt die Stromrechnung dauerhaft und macht unabhängiger von steigenden Preisen. Wattfuchs bündelt Ihre Anfrage und leitet sie an einen geprüften Fachbetriebs-Verbund weiter – Ihre Daten werden nicht an fremde Dritte verkauft. Sie erhalten konkrete Angebote und entscheiden in Ruhe selbst.
Lohnt sich Photovoltaik 2026 noch?
Ja – trotz gesunkener Einspeisevergütung rechnet sich eine PV-Anlage vor allem über den Eigenverbrauch. Für Anlagen bis 10 kWp liegt die Einspeisevergütung 2026 bei 7,78 Cent/kWh (Teileinspeisung); bei angemeldeter Volleinspeisung sind es bis 10 kWp 12,34 Cent/kWh. Da Sie für jede selbst genutzte Kilowattstunde 30–40 Cent Netzstrom sparen, ist ein hoher Eigenverbrauch der eigentliche Hebel. Typische Amortisationszeiten liegen je nach Dach, Verbrauch und Speicher zwischen 9 und 14 Jahren – bei einer Modul-Lebensdauer von 25 Jahren und mehr.
Was kostet eine PV-Anlage?
Die Preise sind in den letzten Jahren deutlich gefallen. Eine schlüsselfertige Anlage kostet 2026 grob 1.200–1.700 € pro kWp – kleinere Dächer liegen eher am oberen, größere am unteren Ende. Ein typisches Einfamilienhaus mit 8–10 kWp landet ohne Speicher bei etwa 11.000–16.000 € inklusive Montage. Ein Batteriespeicher schlägt zusätzlich mit rund 350–700 € pro nutzbarer kWh zu Buche (günstige LFP-Systeme ab ~300 €/kWh). Die konkreten Zahlen hängen stark von Dachneigung, Ausrichtung, Verschattung und Statik ab.
So läuft Ihre Anfrage ab
In drei Schritten sind Sie startklar: Zuerst geben Sie Postleitzahl, Dachtyp und ungefähren Stromverbrauch an. Dann prüft ein Fachbetrieb aus unserem Verbund Ihr Dach anhand von Satellitendaten und meldet sich für Details. Zum Schluss erhalten Sie ein transparentes Festpreis-Angebot mit Ertragsprognose. Die Anfrage ist kostenlos und unverbindlich – Sie gehen erst mit Ihrer Unterschrift eine Verpflichtung ein.
Förderung und Steuervorteile 2026
Auf private PV-Anlagen fällt weiterhin 0 % Umsatzsteuer an (Nullsteuersatz), Sie zahlen den Netto-Preis. Einnahmen aus Anlagen bis 30 kWp sind einkommensteuerfrei. Bundesweite Zuschüsse gibt es aktuell kaum, dafür oft regionale Programme von Ländern, Kommunen oder Stadtwerken sowie zinsgünstige KfW-Kredite (Programm 270). Welche Förderung an Ihrem Standort greift, klärt der Fachbetrieb im Angebot mit.
Ist mein Dach geeignet?
Grundsätzlich eignen sich Süd-, Ost- und Westdächer – reine Nordflächen lohnen selten. Ideal sind eine Neigung von 30–35°, wenig Verschattung durch Bäume oder Nachbargebäude und ein Dach in gutem Zustand, damit keine baldige Sanierung ansteht. Auch Flachdächer funktionieren gut mit aufgeständerten Modulen. Ob Ihre Statik trägt und wie viel Fläche nutzbar ist, prüft der Fachbetrieb vor Ort.
Kein Eigenkapital? Dach verpachten statt kaufen
Wenn Sie nicht selbst investieren möchten, ist die Dachverpachtung eine Alternative – besonders bei großen Gewerbe- und Hallendächern. Ein Betreiber installiert und betreibt die Anlage auf eigene Kosten, Sie erhalten dafür eine Pacht und tragen kein Investitionsrisiko. Das lohnt sich vor allem ab größeren Dachflächen. Geben Sie bei der Anfrage einfach an, dass Sie an einer Verpachtung interessiert sind.
| Anlagengröße | Investition (Richtwert) |
| 4–6 kWp (kleines Dach) | 8.000–10.000 € |
| 8–10 kWp (Einfamilienhaus) | 11.000–16.000 € |
| 12–15 kWp (großes EFH) | 16.000–22.000 € |
| Batteriespeicher (Aufpreis) | 350–700 € je kWh |
Häufige Fragen
Wie lange dauert die Installation?
Die reine Montage dauert meist 1–3 Tage. Von der Anfrage bis zur Inbetriebnahme vergehen je nach Auslastung und Netzbetreiber typischerweise 6–12 Wochen.
Verkauft Wattfuchs meine Daten an fremde Anbieter?
Nein. Ihre Anfrage geht ausschließlich an unseren geprüften Fachbetriebs-Verbund, nicht als Lead an beliebige Dritte.
Brauche ich zwingend einen Speicher?
Nein. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch und die Unabhängigkeit, ist aber optional. Ob er sich für Sie rechnet, hängt von Ihrem Verbrauchsprofil ab – der Fachbetrieb rechnet beide Varianten durch.
Was passiert bei einem Stromausfall?
Standard-Anlagen schalten aus Sicherheitsgründen ab. Nur mit notstromfähigem Wechselrichter oder Speicher-Backup läuft ein Teil der Versorgung weiter – das sollten Sie im Angebot explizit anfragen.
Ist die Anfrage wirklich kostenlos?
Ja, Anfrage und Angebot sind kostenlos und unverbindlich. Erst mit Ihrer Unterschrift auf einem konkreten Angebot entstehen Kosten.
Photovoltaik-Angebote vergleichen
Kostenlos & unverbindlich in 3 Minuten.